ein lüftchen weht der stadt
all ihre fassetten sie trägt
meine nase es gefunden hat
so das sie wahrgenommenes abwägt
sagt mir wie schön das grau doch ist
sagt mir was ich hab hier vermisst
und ein schwall
aus tiefster inner
wie ein fall
kommen worte wie sonst nimmer
und im momente sie stehen
keine feder die den wege kreuzt
kein blatt weht zu mir
nur ich der hier säuftzt
ist nix zum schreiben hier
kurz davor mit nägeln mir sie einzuritzen
wenige worte in letzter zeit
somit sind sies wärt sie einzuschlitzen
kam eine idee von unweit
merken kann ich mir sie doch noch
doch vergas ich
mein gedächniss ist wie ein loch
lyric wurd mir gesand
und vom Gedächnis verbrannt
Dienstag, 9. Februar 2010
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