Ein Blick bittet zum Tanz
niemals wird er ihr verwehrt
Denn ihrer Augen Glanz
wieder Worte erschwert
immer im Rhythmus
der Geigen Schläge
kein aber, nur muss
so gibt es nicht mehr viele Wege
nur dehnen den sie offen hält
nur für mich,
alleine, sind wir in dieser Welt,
doch hab ich dich
ohne Menschen, Noten
die nur uns gehören
Geigen, der weiß roten
die uns da betören
unser wilder Tanz engt
auf unserem blutig Paket
flammend unsern Verstand versengt
locker wie Federbett
Geigen verstummen
bei unserm Tanze nun
Als es zum Hauptteil verklungen
schreckt vor dem was wir tun
tiefes rot fließt über Schuhe
bitter mag sie sein
die von mir gemachte Ruhe
denn ich rammt das Messer in dich rein
Dienstag, 9. Februar 2010
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