ein Hauch bläst umher
die Flammen zucken
setzten sich Hauch zu Wehr
sehe wie sie Funken spucken
und im Walde vergehn
Feuer auf dem grauen Stein
lebend von den Bäumen
die du bedrohst
nur weil sie dich säumen
lädst du sie zu den Toten ein
doch die frischen Blätter
hängend und lebend
trotzen leicht deinem Wetter
weiter strebend
brauchen und wollen sie dich nicht
und im Hauch weh ich mit davon
vom letzten Jahr bin ich geblieben
und von der Flamme geküsst leicht benom
werd ich wohl nie mehr liegen
sehe mich selbst vergehn
sehe wie ich an mir zehr
da ich einmal geküsst
und merk
ich brauch die Kälte nicht mehr
Dienstag, 9. Februar 2010
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